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Bienen sterben aus! Mit Heilpilzen gegen die Varroamilbe

„Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch noch 4 Jahre zu Leben“ (Einstein)

Unsere Bienen (Apis) sind bedroht von Umweltgiften, Monokulturen und ihrem schlimmsten Feind, der Varroamilbe

 

Varroamilbe-bienensterben-funghi-lösungDie Varroamilbe (Varroa destructor) ist eine ca. 1,2 mm große Milbe, die parasitär von Apis mellifera und Apis cerana lebt. Diese heimliche und äußerst zerstörerische Milbe ist seit nunmehr 40 Jahren inmitten der europäischen Bienenvölkern verbreitet.

Die Milbe befällt zuerst die Brut. Wenn die Larve 4–5 Tage alt ist und kurz vor der Verdeckung steht, wird sie von der Varroamilbe befallen. Die Milben vermehren sich dann mit dem Wachsen der Brut. Sollten die Bienen diesen Angriff überleben, kommen sie oft verkrüppelt zur Welt. Der kleine, aber sehr wirkungsvolle Parasit kann schnell ganze Völker vernichten.

Ein weiter Bösewicht in der Bienenwelt ist Nosema ceranae. Dieser Einzeller nistet sich im Darm der Bienen ein und verbreitet sich durch den Kot im Bienenstock. Auch diese Krankheit kann ganze Bienenvölker vernichten.

Ein starkes und gesundes Bienenvolk

Bienen am Einflugsloch

Bienen am Einflugsloch

Das Wichtigste ist ein starkes und gesundes Bienenvolk, damit sich erst gar keine Parasiten, Keime oder Krankheiten ausbreiten können. Doch was ist wichtig für ein gutes und gesundes Volk? Schauen wir doch main die Natur.

Umwelteinflüsse für die Biene

In der Natur gibt es zuallererst einmal keine Neonicitoide, Antifungizide usw. Auch gibt es dort keine viereckigen, sechsstöckigen Bienenstöcke aus Styropor.

Einer der wichtigsten Punkte für ein gesundes und starkes Bienenvolk ist jedoch die Ernährung der Bienen. Eine sehr kurze Monokultur-Tracht (Blüte) und das Füttern mit Zuckerwasser, um möglichst günstig viel Honig zu gewinnen, werden sich auf Dauer nicht auszahlen. In den Blütenpollen sind allerlei Stoffe, die unsere Bienen vor Parasiten und Viren schützen können. Deswegen sollte es vor allem auf dem Land viel mehr verschiedene Blühflächen geben, die die Bienen mit Nahrung versorgen. Heutzutage finden Bienen in den Städten kurioserweise nämlich oft mehr und unterschiedliche Pollen, als ihre Kollegen auf dem Land.

Doch was macht der Pilz für die Bienen?

In freier Wildbahn gibt es einige Bienenarten, die in alten Baumhöhlen leben. Man kann die Biene verstehen, der Platz ist sicher vor den meisten Räubern, das Einflugloch ist nicht so groß und damit leichter zu bewachen und es ist wunderbar trocken.
Doch es gibt jedoch noch mehr Mitbewohner in der BaumBienen-Wohngemeinschaft: Pilze, und davon nicht wenige!
Der bekannte Mykologe Paul Stamets hat eines Tages festgestellt, dass das Mycel (Pilzgeflecht) von Bienen gefressen wurde. Doch warum und was steckt dahinter? Der Pilz ist die Apotheke der Bienen. Es gibt sehr gut bekannte und erforschte Vital- und Heilpilze, hierzu gehören der Reishi (Lackporling), der Maitkae, der Shittake und viele mehr. Diese Pilze wurden früher aufgrund ihrer heilenden Wirkung oft mit Gold aufgewogen. Heilpilze haben eine das Immunsystem stärkende Wirkung. Diese nachweisliche Wirkung kommt unter anderem von Glykanesacharidden, aber es werden auch andere antiviralisch oder antibakterielle Stoffe im Pilz gebildet, wie beispielsweise das Triterpenen im Reishi. Dieser Stoff ist wichtig für unseren Darm. Hierzu gibt es atemberaubende Ergebnisse bei Menschen mit verschieden schweren Magen-Darm-Krankheiten.

 

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Ganoderma-Lucidum – Der Pilz der Unsterblichkeit

Heute gibt es nicht mehr viele in Baumhöhlen lebende Bienenvölker. Deswegen müssen wir unsere Bienen mit Vitalpilzen unterstützen.
Dazu gibt es eine spezielle Formel aus verschieden Heilpilzen, die mit  Biohonig vermischt werden um so den Bienen eine „Pilzkur“ zu ermöglichen.
Diese spezielle Mischung stärkt die Bienen auf natürliche Art und Weise! Sie schützt die Darmflora und stärkt das Immunsystem, so dass die Bienen sich besser gegen den Einzeller Nosema ceranae und auch die Varroamilbe wehren können.

 

Weiterere sehr interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:

https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bienen_zuechten_Pilze_als_Futter_fuer_die_Brut1771015589983.html

https://www.forbes.com/sites/grrlscientist/2017/06/05/can-a-mushroom-save-honey-bees/#3ac0a6aa5322

 

 

Heilpilz & vitalpilz

Mykotherapie Heilen mit Pilzen

Heilen mit Pilzen – Die Mykotherapie („Mykos – griechisch Pilz“)

Die Mykotherapie besitzt eine sehr lange Tradition. Die oft wohlschmeckenden Pilze sind mit allerhand medizinisch wirksamen Substanzen ausgestattet, die den Körper positiv unterstützen.

In der VitalpilzSteinpilz mit Blatt - Mallorca Funghi Farmtherapie stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund, der ganzheitliche Mensch wird geheilt und die Ursachen der Krankheiten werden beseitigt.

Der wohl älteste beschriebene Heilwirkung wird von dem Steinzeitmenschen Ötzi stammen. Der Vorfahre lebte ca. zwischen 3359 und 3105 v. Chr. , das Alter der Mumie beträgt damit heute circa 5250 Jahre. Man fand ihn 1991 in einer Gletscher spalte im Ötztal ( Südtirol). Natürlich war das ein Glücksfall für die Wissenschaft. Den Hier hatten wir ein gefrorenes Bild eines Höhlenmenschen. Nach intensiver Untersuchung hat man ein Amulett an seinem Hals gefunden. Dieser Anhänger war ein Pilz genauer gesagt ein Porling. Dieser Heilpilz hat eine Starke Heilwirkung die bei Magen Problemen und unwohl sein hilft. Was wahrscheinlich auf einer weiten Reise über die Alpen sehr hilfreich war.

Ein weiterer Schatz der Vergangenheit kommt aus dem Asiatischen Raum hier ist die Einnahme von Heil und Vitalpilzen eine Lebende Tradition (TCM traditionelle chinesische Medizin ) die sich bewährt hat. Leider sind in Mitteleuropa kaum noch Aufzeichnungen über den Medizineschen Gebrauch von Heilpilzen zu finden. Dieser verschwand mit der Christianisierung der Urvölker Europas. Einige Alte rieten sind heute noch zu finden man denke an Weihnachten und den Fliegenpilz . Der zu den Raunächten bei Medizinmännern (Weihnachtsmännern) sehr beliegt war.

Die einzelnen Pilzarten die auch Vital und Heilpilze genannt werden Cordyceps-Sinensis-Heilpilz-vitalpilz-funghi

Reishi , glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum) ist wohl der bekannste und gleichzeitig ist am heilsamsten

Der Shiitake oder Shii-Take (Lentinula edodes) hat einen weitreichenden Wirkungsbereich

Der Tibetischer Raupenkeulenpilz (Cordyceps sinensis) wohl einer der bekanntesten und stärksten aller derzeitig bekannten Vitalpilzen.

Maitake, Klapperschamm (Grifola frondosa ) Unter Pilzfreunden wird er als delikater Speisepilz geschätzt. Er kann für die Gesundheit einen enormen Beitrag leisten

Eichhase, (Polyporus umbellatus ) Er gilt als das älteste bekannte Antibiotikum und wird auch wegen seiner stark antibakteriellen Wirkung hoch geschätzt

Judasohr, Mu-Err-Pilz, Holunderpilz (Auricularia polytricha) – Als weltweit verbreiteter Speisepilz kommt er in vielen asiatischen häufig zum Einsatz

Sonnenpilz, Mandelpilz (Agaricus blazei Murrill) reguliert das gesamte Immunsystem, insbesondere bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen

Igelstachelbart, Affenkopfpilz (Hericium erinaceus) enthält neunzehn freie Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide

 

 

Anmerkung :
Pilze haben die Eigenschaft, Schadstoffe, Schwermetalle und Verunreinigungen aus der Umwelt wie ein Magnet
aufzunehmen und zu speichern. Daher ist es extrem wichtig, Anbieter von Pilzpräparaten zu wählen, die Vitalpilze zur Verarbeitung aus kontrolliertem biologischen Anbau und einem hohen Qualitätsstandard beziehen. Verzichten Sie bitte ihrer Gesundheit zu liebe auf billigere Produkten aus Fernost oder unseriösen Händlern.