Wie können Pilze die Welt retten?

 

Der Pilz das unbekannte Wesen: Meistens kommen uns bei dem Gedanken an Pilze Bilder von Champignons, Steinpilzen oder Fliegenpilzen in den Kopf, aber die Welt der Pilze ist viel größer

Die Welt der Pilze ist unheimlich vielseitig. Pilze gibt es in allen Klimazonen, auf allen Kontinenten und selbst im Weltall finden sich Pilze. Die meisten von uns kennen nur die Fruchtkörper der Pilze. Den eigentlichen Pilz, das weiße und wurzelartigen Mycel, kennen nur wenige.
Auch unser Bier, Brot und Wein wird erst durch die Hilfe von Hefepilzen schmackhaft. Das Antibiotikum Penicillin wird ebenfalls aus einem Schimmelpilz gewonnen. Alexander Flemming entdeckte 1929 auf einer vergessenen Petrischale, nach seinem Urlaub, dass sich Verunreinigung von Penicillium chrysogenum auf einer Bakterienkultur von Staphylococcus aureus ausbreiteten und diese absterben liess. Das war der Anfang unseres heutigen Penicillins.

Schon mal probiert Holzspäne zu essen? Nein? Ich glaube doch! Heutzutage werden die meisten künstlichen Geschmacksstoffe und Aromen, mit Hilfe von veränderten Schimmelpilzen gewonnen. Dieser Schimmelpilz frisst sich durch Holzspäne und produziert dabei Himbeer- oder Erdbeergeschmack. So kann die Industrie damit werben, dass sie mit natürlichen Geschmackstoffen arbeitet. Aber das ist nicht das einzig Faszinierende:

Extreme der Pilz Welt

Das größte, älteste und schwerste Lebenswesen ist derzeit ein Pilz. Es handelt sich um einen Hallimasch (Armillaria). Er soll 3000 – 4000 Jahre alt sein, wiegt so viel wie vier Pottwale und sein Pilz-Netzwerk (Mycel) erstreckt sich über acht Quadratkilometer.
Auch zum Thema Geschwindigkeit gibt es einiges zu wissen: Das schnellste biologische Geschoss wird von einem Schimmelpilz mit 25 m pro Sekunde abgeschossen. Dabei werden die kleinen Sporenpakete bis zu 180.000 mal schneller als die Erdbeschleunigung auf die Reise geschickt.
Ein weiterer sehr extremer Kandidat ist der Schleimpilz. Dieser Pilz kann sich pulsierend bewegen und aktiv auf Jagd gehen. Ja, Sie haben richtig gelesen, diese äusserst interessante Familie der Pilze ist in der Lage sich fortzubewegen und dabei neue Futterquellen zu erschliessen.
Ein weiteres Extrem ist der Zombie-Pilz Cordyceps. Diese Gattung Pilz ernährt sich von Insekten wie z.B. Ameisen, Raupen und Spinnen. Das Insekt wandert über eine Spore oder frisst ein Stück des Pilzes. Danach vermehrt sich der Pilz in dem Gewebe des Tieres. Kurz bevor der Cordyceps das Insekt tötet, zwingt er es, auf ein Blatt zu klettern und sich an der Unterseite des Blattes festzubeißen. Danach stirbt das Tier und es wächst ein Pilz aus seinem Kopf. Der Pilz verteilt Sporen über den Boden und wartet auf neue Opfer.
Pilze sind also sehr faszinierende Lebewesen. Aber gibt es noch mehr im Reich der Funghi?

Die Zukunft mit Pilzen gestalten

Hier gibt es interessante Einsatzgebiete von Pilzen, von denen wir Ihnen hier einige kurz vorstellen möchten:

1. Umweltverschmutzung

Der Pilz kann Erstaunliches leisten. Einige Pilzsorten können Öl und Benzin verarbeiten. Somit können alte Industriegelände einfach und  kostengünstig renoviert werden, da der Pilz 99 % des Öls vertilgt. Auch das abgetragene Öl von verseuchten Stränden könnte so verwertet werden. Jüngste Forschungen berichten, dass in Amazonien ein Pilz aufgetaucht ist, der Plastik zersetzt. Liegt hier vielleicht eine Lösung für das Welt-Plastik- Problem? Die Chancen für den Pilz stehen gut.
Ein weiterer denkbarer Ansatz ist in der Tierzucht zu finden. Aus sehr feinem Pilzgeflecht können Abwasserfilter gebaut werden, die Bakterien und Nährstoffe vertilgen können.

2. Insektizide

Wie schon eingangs erwähnt, ernährt sich die Gattung der Cordyceps von Insekten. Der Pilz könnte uns helfen, unsere Häuser gegen Ameisen und Termiten zu schützen, ganz ohne andere Tiere oder Menschen zu schädigen.

3. Umweltfreundliche Verpackungen

Es werden schon heute einige Verpackungen aus Pilzmycel gewonnen. Diese könnten in Zukunft alle Styroporverpackungen ersetzen. Dabei bietet der Pilz auch noch weitere Vorteile. Das Pilzgeflecht ist praktisch unbrennbar, gibt keine giftigen Stoffe an die Umwelt ab, Sie können es kompostieren und es lässt sich leicht verarbeiten.

4. Bio-Treibstoff

Heute wird Bio-Treibstoff aus z. B. aus Mais gewonnen. Wird der Mais erst mit Mycel beimpft, wandelt der Pilz die Zellulose in Zucker um. Somit wäre die Bio-Treibstoff-Gewinnung um einiges effizienter.

5. Immunsystem

Medikamente aus einigen Pilzen scheinen u. a. gegen Krebs zu helfen. Auch das bis jetzt kaum erforschte Stoffwechselprodukt des Pilzes, Metabolit, ist für die Medizinforschung interessant. In ihm lassen sich vermutlich  einige sehr starke Antibiotika finden.

6. Pflanzenanbau

Auch hier spielt der Pilz eine entscheidende Rolle. Die meisten Pflanzen gehen eine Symbiose mit Pflanzenwurzeln ein. Hier findet ein unglaublicher Austausch von Nährstoffen und Informationen statt. Dieses Zusammenleben hilft dem Baum auch in schwierigen Situationen zu überleben.

7. Bienenschutz

Wie schon Pooh, der Bär wusste, leben Bienen in Bäumen. In Baumhöhlen findet sich sehr oft Pilzmycel. Dies wird von den Bienen aufgenommen die dadurch ihr Immunsystem und ihre Vitalität stärken und so gegen ihren stärksten Feind, die Varroamilbe, besser gewappnet sind.

8. Welthunger

Pilze wachsen auf fast allen natürlichen Reststoffen der Agrarindustrie wie Kornhülsen, Sojabohnen, Stroh, Kaffeeresten, Stallmist von Hühnern und vielem mehr. Man könnte diese also nutzen um ein hochwertiges Lebensmittel zu schaffen, wovon gerade die ärmeren Länder profitieren könnten.

9 . Konservieren und fermentieren

Wer kennt es nicht? Das Sauerkraut ist wohl eines der bekanntesten Lebensmittel, die fermentiert (milchsäuregegärt) sind. Aber es gibt weitaus mehr fermentierte Lebensmittel. Die bekannte Würzsosse mit „M“ oder die Soja-Austernsosse vom Chinesen um die Ecke – alle werden nach dem gleichen Prinzip hergestellt.
Es kommen Soja, Mais, ganze Fische, Austern oder auch Kichererbsen mit viel Salz in ein Fass. Jetzt wird das Ganze so lange stehen gelassen bis es nicht mehr blubbert. Dann wird die Brühe gefiltert und kommt in die Flasche. Wie man sich vorstellen kann, ist der Gestank dieser Produktionsstätten sehr intensiv. Früher durfte Garum (auch: Liquamen), das Standardgewürz in der antiken römischen Küche, deshalb dufte via Gesetz nicht in den Städten sondern nur ausserhalb hergestellt werden.
Die Liste geht weiter mit Kefir, Kombucha, Japankristallen, Misosuppen, Kimchi, Jogurt, Tee, Rohtabak, Käse wie Camembert und auch manche Sorten Salami, die mit Edelschimmel überzogen sind und natürlich auch der altbekannte Sauerteig.

Es gibt also allerlei in der Welt der Pilze zu entdecken! Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns gerne in den Kommentaren.

 

Hier noch ein Video von Paul Staments:

bienensterben-vitalpilze-helfen

Bienen sterben aus! Mit Heilpilzen gegen die Varroamilbe

„Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch noch 4 Jahre zu Leben“ (Einstein)

Unsere Bienen (Apis) sind bedroht von Umweltgiften, Monokulturen und ihrem schlimmsten Feind, der Varroamilbe

 

Varroamilbe-bienensterben-funghi-lösungDie Varroamilbe (Varroa destructor) ist eine ca. 1,2 mm große Milbe, die parasitär von Apis mellifera und Apis cerana lebt. Diese heimliche und äußerst zerstörerische Milbe ist seit nunmehr 40 Jahren inmitten der europäischen Bienenvölkern verbreitet.

Die Milbe befällt zuerst die Brut. Wenn die Larve 4–5 Tage alt ist und kurz vor der Verdeckung steht, wird sie von der Varroamilbe befallen. Die Milben vermehren sich dann mit dem Wachsen der Brut. Sollten die Bienen diesen Angriff überleben, kommen sie oft verkrüppelt zur Welt. Der kleine, aber sehr wirkungsvolle Parasit kann schnell ganze Völker vernichten.

Ein weiter Bösewicht in der Bienenwelt ist Nosema ceranae. Dieser Einzeller nistet sich im Darm der Bienen ein und verbreitet sich durch den Kot im Bienenstock. Auch diese Krankheit kann ganze Bienenvölker vernichten.

Ein starkes und gesundes Bienenvolk

Bienen am Einflugsloch

Bienen am Einflugsloch

Das Wichtigste ist ein starkes und gesundes Bienenvolk, damit sich erst gar keine Parasiten, Keime oder Krankheiten ausbreiten können. Doch was ist wichtig für ein gutes und gesundes Volk? Schauen wir doch main die Natur.

Umwelteinflüsse für die Biene

In der Natur gibt es zuallererst einmal keine Neonicitoide, Antifungizide usw. Auch gibt es dort keine viereckigen, sechsstöckigen Bienenstöcke aus Styropor.

Einer der wichtigsten Punkte für ein gesundes und starkes Bienenvolk ist jedoch die Ernährung der Bienen. Eine sehr kurze Monokultur-Tracht (Blüte) und das Füttern mit Zuckerwasser, um möglichst günstig viel Honig zu gewinnen, werden sich auf Dauer nicht auszahlen. In den Blütenpollen sind allerlei Stoffe, die unsere Bienen vor Parasiten und Viren schützen können. Deswegen sollte es vor allem auf dem Land viel mehr verschiedene Blühflächen geben, die die Bienen mit Nahrung versorgen. Heutzutage finden Bienen in den Städten kurioserweise nämlich oft mehr und unterschiedliche Pollen, als ihre Kollegen auf dem Land.

Doch was macht der Pilz für die Bienen?

In freier Wildbahn gibt es einige Bienenarten, die in alten Baumhöhlen leben. Man kann die Biene verstehen, der Platz ist sicher vor den meisten Räubern, das Einflugloch ist nicht so groß und damit leichter zu bewachen und es ist wunderbar trocken.
Doch es gibt jedoch noch mehr Mitbewohner in der BaumBienen-Wohngemeinschaft: Pilze, und davon nicht wenige!
Der bekannte Mykologe Paul Stamets hat eines Tages festgestellt, dass das Mycel (Pilzgeflecht) von Bienen gefressen wurde. Doch warum und was steckt dahinter? Der Pilz ist die Apotheke der Bienen. Es gibt sehr gut bekannte und erforschte Vital- und Heilpilze, hierzu gehören der Reishi (Lackporling), der Maitkae, der Shittake und viele mehr. Diese Pilze wurden früher aufgrund ihrer heilenden Wirkung oft mit Gold aufgewogen. Heilpilze haben eine das Immunsystem stärkende Wirkung. Diese nachweisliche Wirkung kommt unter anderem von Glykanesacharidden, aber es werden auch andere antiviralisch oder antibakterielle Stoffe im Pilz gebildet, wie beispielsweise das Triterpenen im Reishi. Dieser Stoff ist wichtig für unseren Darm. Hierzu gibt es atemberaubende Ergebnisse bei Menschen mit verschieden schweren Magen-Darm-Krankheiten.

 

ganoderma-lucidum-vitalpilz-für-bienen

Ganoderma-Lucidum – Der Pilz der Unsterblichkeit

Heute gibt es nicht mehr viele in Baumhöhlen lebende Bienenvölker. Deswegen müssen wir unsere Bienen mit Vitalpilzen unterstützen.
Dazu gibt es eine spezielle Formel aus verschieden Heilpilzen, die mit  Biohonig vermischt werden um so den Bienen eine „Pilzkur“ zu ermöglichen.
Diese spezielle Mischung stärkt die Bienen auf natürliche Art und Weise! Sie schützt die Darmflora und stärkt das Immunsystem, so dass die Bienen sich besser gegen den Einzeller Nosema ceranae und auch die Varroamilbe wehren können.

 

Weiterere sehr interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:

https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bienen_zuechten_Pilze_als_Futter_fuer_die_Brut1771015589983.html

https://www.forbes.com/sites/grrlscientist/2017/06/05/can-a-mushroom-save-honey-bees/#3ac0a6aa5322

 

 

sonnen Funghi Farm

Pilze – Vitamin D – Mangel – Dosierung – Wirkung

Vitamin D  – Das Sonnen Vitamin

Der Mensch kann unter Einwirkung des Sonnenlichts Vitamin D in der Haut bilden. Der Pilz steht uns hier nichts nach. Pilze sind einige der wenigen Lebensmittel, die Vitamin D enthalten und selbst produzieren. Diverse Pilze wie Austernseitlinge, der Reishi und die Gattung Cordyceps, gelten seit vielen Jahren als Vitamin D Lieferant.

Vitamin D ist lebenswichtig, aber warum ?

Weite Teile der Weltbevölkerung weisen einen Mangel an diesem äußerst wichtigen Nährstoff auf. Dieser Vitamin Komplex, welches eigentlich ein Hormon ist, wirkt  in Organen, Knochen und Geweben, darunter im ZNS und im peripheren Nervensystem. Außerdem reguliert Vitamin D den Calciumspiegel im Blut und hat damit großen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens.
Auch das Thema Schlaf und gesunde Knochen wird von diesem Vitamin mitbestimmt.

 

Wo kommt das Vitamin D  her  ?

Pilze stellen die bedeutendste pflanzliche VitaminD-Quelle dar. In Pilzen ist vor allem die Vorstufe des Vitamin D2, das sogenannte Ergosterol (Provitamin D2) vorzufinden. Der Pilz ist ein kleines Wunder der Natur. Denn er kann genauso wie wir Menschen das Vitamin D selber bilden. Dies machen wir uns zum Vorteil und trocknen unsere Pilze schonend unter der Sonne Mallorcas.
Heutzutage sind die meisten Vitamin D Präparate aus Schweinefett gewonnen. Hierbei wird das Fett und die Haut der Schweine gekocht und durch einen chemischen Prozess wird das Vitamin D herausgelöst. Nicht gerade ein angenehmer Gedanke.

 

Einnahme von Vitamin D

Gerade in den Dunkeln Jahreszeiten sollte täglich Vitamin D genommen werden. Auch Risikogruppen wie Mitarbeiter im Nacht oder Schichtsystem, oft auch Menschen die in großen Büros oder Märkten ohne direkte Sonneneinstrahlung, leiden an den folgen eines Vitamin D Mangel.

 

Zeichen eines Vitamin D Mangel

  • Muskelschmerzen
  • Niedergeschlagenheit
  • Ältere Personen haben einen hören Vitamin D Bedarf
  • Schlappheit
  • Verdauungsprobleme
  • sehr viel Schweiß am Kopf
  • Knochenschmerzen
  • Schlafstörungen

 

 

 

Vitamin-D-Dosierung ohne Blut-Test
  • Babys 400 IE.
  • Kinder ab einem Jahr 1.000 IE.
  • Heranwachsende 1.000 IE pro zwölf Kilogramm Körpergewicht.
  • Erwachsene 5.000 IE bei einem Gewicht von durchschnittlich 70 Kilogramm.
  • Schwangere 4.000 IE bis 6.000 IE.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cordyceps-Sinensis-Heilpilz-vitalpilz-funghi

Cordyceps – Tibetischer Raupenkeulenpilz

Cordyceps – Tibetischer Raupenkeulenpilz

Der sehr starke Heilpilz kommt aus den hohen Lagen Asiens.

Der Geschichten nach, konnten die Hirten der tibetischen Hochebenen im Frühjahr immer wieder beobachten, dass ihre Rinder sehr vital und ausgelassen auf der Weide rumsprangen. Irgendwann haben die Hirten gemerkt, dass ihre Tiere während des Weidens gerne den Raupenpilz (Cordyceps) mitaßen.
Nach dem kleinen Leckerbissen, wurden die Rinder lebensfreudiger, hatten viel mehr Energie und sprangen freudig über die Weiden.
Wie der Name schon sagt, wächst der Raupenpilz durch Raupen im Freiland. Der Raupenpilz wächst im Frühling und wird mühsam von speziellen Suchtrupps geerntet.

 

Nutzung von Cordyceps

Meist wird der Pilz als Pulver oder Extrakt angeboten. Die ursprünglichste Form, die noch bis heute praktiziert wird, ist der Warmwasserauszug, also ein Tee. Sollte man ganze Fruchtkörper bekommen haben, sollten diese erst klein gemahlen werden. Je feiner desto besser, da sich erst dann die Beta-Glucane, das Cordycepin und vieles mehr erst richtig lösen können. Das ganze wird richtig rund vom Geschmack und der Heilwirkung, wenn Sie ein bisschen Honig vom Imker um die Ecke hineingeben.

Eine weit verbreitete Form sind Extrakte oder Pulver. Die meisten Vitalpilz -Präparate und Nahrungsergänzungsmittel sind in Kapseln, dies erleichtert für viele die tägliche Einnahme. Auch sollte gesagt werden, dass der Geschmack nicht jedem seine Sache ist. Gerade wenn das Pulver aus Wildbeständen (Raupen) gewonnen wurde.

 

Inhalstoffe des Cordyceps

Der Cordyceps enthält neben Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen einige besondere Vitamine:
Cordycepin, Nukleotide (Adenosin,Uridin, Guanosin), Sterole (Ergosterol u.a.), D-Mannitol,Polysaccharide (darunter Cyclofurane, Galaktomannan, Beta-Glucane, Beta-Mannane), Aminosäuren (Arginin, Tryptophan, Lysin, Tyrosin), Fettsäuren

 

Was gibt es zu beachten?

Wenn man den Tibetischen Raupenkeulenpilz kauft, sollte man darauf achten, dass es sich nicht um Wildfunde handelt. Erstens wird so die Natur zerstört und ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind Umweltgifte. Pilze wirken wie ein Magnet auf Umweltgifte. Deshalb sollten sie möglichst keine Heilpilze aus dem Asiatischen Raum kaufen. Unsere Cordyceps Produkte enthalten keine Bestandteile tierischer Herkunft und sind daher hervorragend für Vegetarier, Veganer und alle die auf die Raupe verzichten möchten sehr empfehlenswert. 
Dadurch können wir Ihnen eine sehr hohe Qualität unserer Cordyceps Produkte garantieren, die nach Bio Standard-Richtlinien und nachhaltig produziert werden.

 

Weiter Infos zur syshematik des Pilzes finden Sie hier (Wikipedia)

 

veganes Beef Jerky - Boletes Mallorca

Rezept – Veganes Mushroom Jerky

 von Funghi with Mushlove

wird aus Austernseitlingen (oder auch anderen Pilzarten) hergestellt und ist eine hervorragende, leckere und zudem auch noch gesunde Snack-alternative für Vegetarier, Veganer und alle die weniger Fleisch essen möchten. Es ist ganz einfach herzustellen und Sie können das folgende Grundrezept natürlich nach Ihrer Fantasie beliebig verändern, in dem Sie einfach z.B. etwas Sesam, Chilli, Kräuter, usw. dazugeben.

 

Zutaten für 2 Personen:austernpilz jerky vegan

ca. 500g frische Austernseitlinge

ca 100ml süße  Sojasoße

1 EL Honig, alternativ z.B. Ahorn Sirup

1 EL Essig

2 EL Öl

frischer Knoblauch (alternativ Knoblauchgewürz)

Pfeffer

 

 

Mushroom JerkyFür die Marinade geben Sie die Sojasoße, Honig, Essig, Öl, frischen Knoblauch (klein gehackt) oder alternativ Knoblauchgewürz und etwas Pfeffer in eine Schüssel und verrühren alles gut miteinander.

Als nächstes nehmen Sie die frischen Austernseitlinge und zerreißen diese ganz einfach in mittelgroße Stücke.

 

 

 

veganes Beef Jerky

 

 

Achten Sie darauf, dass die Pilzstreifen nicht zu dünn werden. Nun die Pilze zusammen mit der vorbereiteten Marinade vermischen und mindestens 1 Stunde bis maximal 12 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

 

 

veganes DörrfleischNun den Ofen auf  höchstens 100 Grad vorheizen.

Die marinierten Austernseitlinge mit einer Gabel aus der Marinade nehmen und in gleichmäßigen Abständen auf dem Blech verteilen. Die Pilze müssen 2-4 Stunden, bei einer Temperatur 50-80 Grad, im Ofen bleiben und sollten zwischendurch mehrfach gewendet werden. So erhalten Sie die best mögliche Konsistenz. Jetzt noch etwas abkühlen lassen und fertig ist das vegane Mushroom Jerky.

 

 

Funghi with Mushlove wünscht einen Guten Appetit.