Mykotherapie für Tiere – Die Heilkraft der Pilze

Mykotherapie für Tiere – Die Heilkraft der Pilze

Wir lieben unsere Haustiere ob Hund, Katze oder Maus.  Wir möchten, dass unsere Tiere möglichst gesund alt werden. Doch wie ist das zu schaffen, bei ständigem Anstieg von Krankheiten? Die Mykotherapie hat hier erstaunliche Erfolge vorzuweisen.

Mykotherapie für Tiere- funghi Mallorca

Mykotherapie für Tiere

Wenn wir an Pilze denken, kommt uns meist ein schöner alter Wald mit Moos bewachsenen Bäumen in den Sinn. Hier findet sich der ein oder andere Leckerbissen, ob Steinpilz oder Pfifferling, beides landet im Körbchen. Doch Pilze sind nicht nur Schmackhaft, der Shiitake, Maitake und Austernseitling sind leckere Medizin Pilze aus der Natur. Dies ist dennoch nur ein kleiner Teil aus der großen Welt der Speisepilze und Heilpilze. Penicillin wird z.B. aus einem Schimmelpilz gewonnen. Der Tibetanische Raupenpilz (Cordyceps) nutzt Raupen als Wirtstiere und gilt gleichzeitig als stärkster Heilpilz.

 

Mykotherapie

Mykotherpie für HundeDas wichtigste für Mensch und Tier ist die Prävention (Vorbeugung). Also gar nicht erst krank werden lautet die Devise. Das beutet das unser liebes Haustier erst mal nach seinen Bedürfnissen gehalten werden sollte und die passende Ernährung sowie das Sozialleben spielen eine große Rolle. Ein sehr wichtiger Punkt ist die Ernährung. Nicht umsonst gibt es auf allen Sprachen die Redewendung „Du bist, was du isst“.
Einige Heilpilze unterstützen den menschlichen sowie den tierischen Organismus sehr gut. Die Mykotherapie lässt sich also vorbeugenden im normalen Lebensablauf ganz einfach einbauen. So weist der Reishi auch „Pilz der Unsterblichkeit“ genannt, schon mit seinem Namen auf die Heilwirkung hin. Schon kleine Mengen erzielen große erfolge. In diesen hektischen und schnelllebigen Zeiten, haben nicht nur wir Zweibeiner Volskrankheiten wie Burnout oder Allergien auch unsere liebsten Fellnasen leiden unter Umwelt Verschmutzung, Gentechnik und Medikamentenunverträglichkeiten.
Schon kleine Mengen können in der Mykotherapie große Wirung erreichen. Es spielen viele Stoffe eine Rolle wie z.B.  ihre hohe Konzentration an Glykoproteinen, Beta-1,6-Glucan, Eritadenine, Polysaccharide und sekundäre Bioaktivstoffe.

 

 

Wie werden Vital- und Heilpilze in der Mykotherapie eingesetzt?

Meist werden sie im Futter angereichert oder zugeführt. Das Heilpilzpulver kann ganz einfach in das gewohnte Futter dazu gegeben werden. Viele Tiere fressen die Pilze sehr gerne. Die andere Möglichkeit  ist einen Sud zu kochen und diesen dem Trinwasser zusetzten. Goße Vorteile um die Wirkung der Heilpilze zu verstärken, bringt die Zugabe von Vitamin C.

 

Qualität von Vitalpilzen und Mykoteraphie

In der Mykotherapie für Tiere ist auf die Herkunft der Pilze zu achten. Es wurden schon bis zu 500 verschiedene Pestizide, sowie Schwermetalle und mikrobiologische Auffälligkeiten in Proben aus Fernost gefunden. Solche belasteten Pilze möchten wir natürlich weder für uns, noch unsere Vierbeiner verwenden.

Sie Sollten auf alle Fälle einen Fachman befragen.

 

Gewicht Tierart Pilzpulver Extrakt
Bis 10 kg Hund  Max. 1 g max. 250-300 mg
10-20 kg Hund 2 g 500-600 mg
20-40 kg Hund 3 g 1000-1200 mg
bis 5 kg Katze 1 g 250-300 mg
5-10 kg Katze 2 g 500-600 mg
bis 300 kg Pony 3 g 1000-1200 mg
ab 500 kg Großpferd 4 g 1200-1800 mg
Nager 500 mg 125-250 mg
Vögel 250 mg 125 mg

 

 

 

Was ist noch Wichtig bei der Mykoterapie?

Der Shiitake sollte aufgrund seines hohen Kaliumgehaltes bei einer bestehenden Herz- und/oder Niereninsuffizienz nicht eingesetzt werden.

Das Judasohr sollte nicht eingesetzt werden, wenn das Tier schwanger werden soll oder schon ist.

Mykotherpie für Hunde

Mykotherapie – Heil- und Vitalpilze für Hunde mit Hautproblemen

Wenn des Menschens „bester Freund“ Hautprobleme hat, müssen es nicht immer riskante Medikamente sein – Vital- und Heilpilze werden schon lange in der Mykotherapie für unsere Tiere eingesetzt

 

Eine kurze Einleitung zu Thema Heil- und Vitalpilze

Mykotherapie für Hunde

Die Früchte des Waldes werden schon seit Jahrtausenden in der Vorbeugung und akuten Behandlung von Krankheiten eingesetzt (Mykotherapie). Die bekannteste Kultur, die bis heute Heilpilze nutzt, sind wohl die Chinesen. In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) sind Vital- und Medizinalpilze in der Mykotherapie ein fester Bestandteil. Aber auch der Urzeitmensch Ötzi hatte ein Pilzamulett auf seiner weiten Reise dabei. Das Porlingamulett soll wahrscheinlich für allerlei Reisekrankheiten eingesetzt worden sein.
Aber es gibt auch einige Tiere die Pilze als Medizin nutzen. So fressen Bienen gerne gewisse Heilpilze um ihr Immunsystem gegen die gefürchtete Varroa-Milbe zu stärken.

 

Hautprobleme bei Hunden

Der beste Freund des Menschen, stets ein treuer Begleiter durch gute und schlechte Zeiten. Aber was ist, wenn es unserem Freund mal nicht gut geht?
Viele Hunde sind heutzutage von Allergien und Hautproblemen geplagt. Dies kann verschiedene Gründe haben. Allergien gibt es, wie beim Menschen, gegen so ziemlich alles, Gräser, Pollen, Lebensmittel, Zusatzstoffe oder sogar Sonne. Weitere Faktoren, wie Rasse und Gesundheitszustand sind wichtige Faktoren für ein gesundes Hundeleben. Auch sollte nicht vergessen werden, dass es eine Menge Parasiten auf Ihren Hund abgesehen haben.
Das Wichtige ist, dass der Hund gesund und vital ist. Denn in einem starken, gesunden Körper haben es Bakterien, Viren oder Parasiten viel schwieriger als in einem sehr alten, schwachen Körper.

 

Einsatz von Medizinpilzen bei Hunden.

Es gilt also, den Hund erst mal zu schützen, bevor er schwer erkrankt. Dies geschieht natürlich erstmals durch ein paar einfache Regeln. Zuerst einmal der Rasse entsprechende Bewegung und Gehirnjogging und zum anderen, der wichtigere Punkt, die Ernährung. Es gibt in allen Sprachen den Spruch, “ Du bist, was Du isst“. So geht es unserem Hund auch. Wir können also unserer Fellnase viel Gutes mit der richtigen Ernährung tun. Vitalpilze können einen wichtigen Part ausmachen. Oft hilft es dem Hund schon, wenn der Juckreiz nachlässt. Die Mykotherapie erzielt hierbei erstaunliche Ergebnisse.
Natürlich helfen Heilpilze auch, wenn die Krankheit schon ausgebrochen ist. Gerade bei Erkrankungen durch Milben, Flöhe oder Allergien gegen Umwelteinflüsse ist die Mykotherapie eine wahre Wunderwaffe. Die Pilze wirken durch ihre hohe Konzentration an Glykoproteine, Polysaccharide und sekundäre Bioaktivstoffe. Aber auch durch einige Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, Spurenelemente wie Eisen und Silizium sowie mehrere Vitamine der B- und D-Gruppe.

 

Welche Pilze sind geeignet für die Mykotherapie

Hericium erinaceus (Stachelbart): Der wunderschön anzusehende Pilz spielt eine große Rolle, wenn ihr Hund eine Lebensmittelallergie hat. Der Vitalpilz unterstützt die natürliche Darmflora, was  zu einer besseren Futterverträglichkeit führt.

Cordyceps sinensis (Chinesischer Raupenpilz): Cordyceps bietet bei einer langfristigen Einnahme die Möglichkeit, die Funktion des hormonellen Systems zu regulieren. Dieser Pilz ist wohl mit der stärkste Heilpilz, der derzeitig bekannt ist.

Reishi (Ganoderma lucidum, Glänzender Lackporling): Auch Pilz der Unsterblichkeit genannt. Dies weist schon auf die starke Wirkung des Vitalpilzes hin. Der Reishi wird bei sehr vielen Leiden eingesetzt.

Auricularia polytricha (Judasohr): Der Pilz ist sehr gut für die Durchblutung und stärkt somit die Haut. Jedoch ist drauf zu achten, dass man den Pilz nicht an eine schwangere Hündin verfüttert, da es zu Fehlgeburten kommen kann.

Polyporus umbellatus (Eichhase): Dieser Pilz wirkt sehr stark antibiotisch, was ihn zu einem optimalen Pilz für die Vorsorge macht.

 

Schon seit einigen Jahren gibt es Fachleute, die Sie gerne zu dem Thema Mykotherapie für Hunde beraten und informieren.

Die alternative Tiermedizin (Mykotherapie) bietet mit dem Einsatz von Heil- und Vitalpilzen eine wirksame und doch nebenwirkungsfreie Unterstützung zur Abheilung von Wunden, bei der Linderung von Juckreiz oder der Bekämpfung vom Krebs.

Ob Einzelmittel oder die Kombination von mehreren Heil- und Vitalpilzen – das Pilzpulver oder die Pilzextrakte können dem Hund mit dem Futter gegeben werden.

 

Externe Links

Atopische Dermatitis des Hundes

Mykotherapie

 

 

 

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Bienen sterben aus! Mit Heilpilzen gegen die Varroamilbe

„Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch noch 4 Jahre zu Leben“ (Einstein)

Unsere Bienen (Apis) sind bedroht von Umweltgiften, Monokulturen und ihrem schlimmsten Feind, der Varroamilbe

 

Varroamilbe-bienensterben-funghi-lösungDie Varroamilbe (Varroa destructor) ist eine ca. 1,2 mm große Milbe, die parasitär von Apis mellifera und Apis cerana lebt. Diese heimliche und äußerst zerstörerische Milbe ist seit nunmehr 40 Jahren inmitten der europäischen Bienenvölkern verbreitet.

Die Milbe befällt zuerst die Brut. Wenn die Larve 4–5 Tage alt ist und kurz vor der Verdeckung steht, wird sie von der Varroamilbe befallen. Die Milben vermehren sich dann mit dem Wachsen der Brut. Sollten die Bienen diesen Angriff überleben, kommen sie oft verkrüppelt zur Welt. Der kleine, aber sehr wirkungsvolle Parasit kann schnell ganze Völker vernichten.

Ein weiter Bösewicht in der Bienenwelt ist Nosema ceranae. Dieser Einzeller nistet sich im Darm der Bienen ein und verbreitet sich durch den Kot im Bienenstock. Auch diese Krankheit kann ganze Bienenvölker vernichten.

Ein starkes und gesundes Bienenvolk

Bienen am Einflugsloch

Bienen am Einflugsloch

Das Wichtigste ist ein starkes und gesundes Bienenvolk, damit sich erst gar keine Parasiten, Keime oder Krankheiten ausbreiten können. Doch was ist wichtig für ein gutes und gesundes Volk? Schauen wir doch main die Natur.

Umwelteinflüsse für die Biene

In der Natur gibt es zuallererst einmal keine Neonicitoide, Antifungizide usw. Auch gibt es dort keine viereckigen, sechsstöckigen Bienenstöcke aus Styropor.

Einer der wichtigsten Punkte für ein gesundes und starkes Bienenvolk ist jedoch die Ernährung der Bienen. Eine sehr kurze Monokultur-Tracht (Blüte) und das Füttern mit Zuckerwasser, um möglichst günstig viel Honig zu gewinnen, werden sich auf Dauer nicht auszahlen. In den Blütenpollen sind allerlei Stoffe, die unsere Bienen vor Parasiten und Viren schützen können. Deswegen sollte es vor allem auf dem Land viel mehr verschiedene Blühflächen geben, die die Bienen mit Nahrung versorgen. Heutzutage finden Bienen in den Städten kurioserweise nämlich oft mehr und unterschiedliche Pollen, als ihre Kollegen auf dem Land.

Doch was macht der Pilz für die Bienen?

In freier Wildbahn gibt es einige Bienenarten, die in alten Baumhöhlen leben. Man kann die Biene verstehen, der Platz ist sicher vor den meisten Räubern, das Einflugloch ist nicht so groß und damit leichter zu bewachen und es ist wunderbar trocken.
Doch es gibt jedoch noch mehr Mitbewohner in der BaumBienen-Wohngemeinschaft: Pilze, und davon nicht wenige!
Der bekannte Mykologe Paul Stamets hat eines Tages festgestellt, dass das Mycel (Pilzgeflecht) von Bienen gefressen wurde. Doch warum und was steckt dahinter? Der Pilz ist die Apotheke der Bienen. Es gibt sehr gut bekannte und erforschte Vital- und Heilpilze, hierzu gehören der Reishi (Lackporling), der Maitkae, der Shittake und viele mehr. Diese Pilze wurden früher aufgrund ihrer heilenden Wirkung oft mit Gold aufgewogen. Heilpilze haben eine das Immunsystem stärkende Wirkung. Diese nachweisliche Wirkung kommt unter anderem von Glykanesacharidden, aber es werden auch andere antiviralisch oder antibakterielle Stoffe im Pilz gebildet, wie beispielsweise das Triterpenen im Reishi. Dieser Stoff ist wichtig für unseren Darm. Hierzu gibt es atemberaubende Ergebnisse bei Menschen mit verschieden schweren Magen-Darm-Krankheiten.

 

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Ganoderma-Lucidum – Der Pilz der Unsterblichkeit

Heute gibt es nicht mehr viele in Baumhöhlen lebende Bienenvölker. Deswegen müssen wir unsere Bienen mit Vitalpilzen unterstützen.
Dazu gibt es eine spezielle Formel aus verschieden Heilpilzen, die mit  Biohonig vermischt werden um so den Bienen eine „Pilzkur“ zu ermöglichen.
Diese spezielle Mischung stärkt die Bienen auf natürliche Art und Weise! Sie schützt die Darmflora und stärkt das Immunsystem, so dass die Bienen sich besser gegen den Einzeller Nosema ceranae und auch die Varroamilbe wehren können.

 

Weiterere sehr interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie hier:

https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Bienen_zuechten_Pilze_als_Futter_fuer_die_Brut1771015589983.html

https://www.forbes.com/sites/grrlscientist/2017/06/05/can-a-mushroom-save-honey-bees/#3ac0a6aa5322

 

 

sonnen Funghi Farm

Pilze – Vitamin D – Mangel – Dosierung – Wirkung

Vitamin D  – Das Sonnen Vitamin

Der Mensch kann unter Einwirkung des Sonnenlichts Vitamin D in der Haut bilden. Der Pilz steht uns hier nichts nach. Pilze sind einige der wenigen Lebensmittel, die Vitamin D enthalten und selbst produzieren. Diverse Pilze wie Austernseitlinge, der Reishi und die Gattung Cordyceps, gelten seit vielen Jahren als Vitamin D Lieferant.

Vitamin D ist lebenswichtig, aber warum ?

Weite Teile der Weltbevölkerung weisen einen Mangel an diesem äußerst wichtigen Nährstoff auf. Dieser Vitamin Komplex, welches eigentlich ein Hormon ist, wirkt  in Organen, Knochen und Geweben, darunter im ZNS und im peripheren Nervensystem. Außerdem reguliert Vitamin D den Calciumspiegel im Blut und hat damit großen Einfluss auf die Gesundheit des Herzens.
Auch das Thema Schlaf und gesunde Knochen wird von diesem Vitamin mitbestimmt.

 

Wo kommt das Vitamin D  her  ?

Pilze stellen die bedeutendste pflanzliche VitaminD-Quelle dar. In Pilzen ist vor allem die Vorstufe des Vitamin D2, das sogenannte Ergosterol (Provitamin D2) vorzufinden. Der Pilz ist ein kleines Wunder der Natur. Denn er kann genauso wie wir Menschen das Vitamin D selber bilden. Dies machen wir uns zum Vorteil und trocknen unsere Pilze schonend unter der Sonne Mallorcas.
Heutzutage sind die meisten Vitamin D Präparate aus Schweinefett gewonnen. Hierbei wird das Fett und die Haut der Schweine gekocht und durch einen chemischen Prozess wird das Vitamin D herausgelöst. Nicht gerade ein angenehmer Gedanke.

 

Einnahme von Vitamin D

Gerade in den Dunkeln Jahreszeiten sollte täglich Vitamin D genommen werden. Auch Risikogruppen wie Mitarbeiter im Nacht oder Schichtsystem, oft auch Menschen die in großen Büros oder Märkten ohne direkte Sonneneinstrahlung, leiden an den folgen eines Vitamin D Mangel.

 

Zeichen eines Vitamin D Mangel

  • Muskelschmerzen
  • Niedergeschlagenheit
  • Ältere Personen haben einen hören Vitamin D Bedarf
  • Schlappheit
  • Verdauungsprobleme
  • sehr viel Schweiß am Kopf
  • Knochenschmerzen
  • Schlafstörungen

 

 

 

Vitamin-D-Dosierung ohne Blut-Test
  • Babys 400 IE.
  • Kinder ab einem Jahr 1.000 IE.
  • Heranwachsende 1.000 IE pro zwölf Kilogramm Körpergewicht.
  • Erwachsene 5.000 IE bei einem Gewicht von durchschnittlich 70 Kilogramm.
  • Schwangere 4.000 IE bis 6.000 IE.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cordyceps – Tibetischer Raupenkeulenpilz

Cordyceps – Tibetischer Raupenkeulenpilz

Der sehr starke Heilpilz kommt aus den hohen Lagen Asiens.

Der Geschichten nach, konnten die Hirten der tibetischen Hochebenen im Frühjahr immer wieder beobachten, dass ihre Rinder sehr vital und ausgelassen auf der Weide rumsprangen. Irgendwann haben die Hirten gemerkt, dass ihre Tiere während des Weidens gerne den Raupenpilz (Cordyceps) mitaßen.
Nach dem kleinen Leckerbissen, wurden die Rinder lebensfreudiger, hatten viel mehr Energie und sprangen freudig über die Weiden.
Wie der Name schon sagt, wächst der Raupenpilz durch Raupen im Freiland. Der Raupenpilz wächst im Frühling und wird mühsam von speziellen Suchtrupps geerntet.

 

Nutzung von Cordyceps

Meist wird der Pilz als Pulver oder Extrakt angeboten. Die ursprünglichste Form, die noch bis heute praktiziert wird, ist der Warmwasserauszug, also ein Tee. Sollte man ganze Fruchtkörper bekommen haben, sollten diese erst klein gemahlen werden. Je feiner desto besser, da sich erst dann die Beta-Glucane, das Cordycepin und vieles mehr erst richtig lösen können. Das ganze wird richtig rund vom Geschmack und der Heilwirkung, wenn Sie ein bisschen Honig vom Imker um die Ecke hineingeben.

Eine weit verbreitete Form sind Extrakte oder Pulver. Die meisten Vitalpilz -Präparate und Nahrungsergänzungsmittel sind in Kapseln, dies erleichtert für viele die tägliche Einnahme. Auch sollte gesagt werden, dass der Geschmack nicht jedem seine Sache ist. Gerade wenn das Pulver aus Wildbeständen (Raupen) gewonnen wurde.

 

Inhalstoffe des Cordyceps

Der Cordyceps enthält neben Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen einige besondere Vitamine:
Cordycepin, Nukleotide (Adenosin,Uridin, Guanosin), Sterole (Ergosterol u.a.), D-Mannitol,Polysaccharide (darunter Cyclofurane, Galaktomannan, Beta-Glucane, Beta-Mannane), Aminosäuren (Arginin, Tryptophan, Lysin, Tyrosin), Fettsäuren

 

Was gibt es zu beachten?

Wenn man den Tibetischen Raupenkeulenpilz kauft, sollte man darauf achten, dass es sich nicht um Wildfunde handelt. Erstens wird so die Natur zerstört und ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind Umweltgifte. Pilze wirken wie ein Magnet auf Umweltgifte. Deshalb sollten sie möglichst keine Heilpilze aus dem Asiatischen Raum kaufen. Unsere Cordyceps Produkte enthalten keine Bestandteile tierischer Herkunft und sind daher hervorragend für Vegetarier, Veganer und alle die auf die Raupe verzichten möchten sehr empfehlenswert. 
Dadurch können wir Ihnen eine sehr hohe Qualität unserer Cordyceps Produkte garantieren, die nach Bio Standard-Richtlinien und nachhaltig produziert werden.

 

Weiter Infos zur syshematik des Pilzes finden Sie hier (Wikipedia)

 

Heilpilz & vitalpilz

Mykotherapie Heilen mit Pilzen

Heilen mit Pilzen – Die Mykotherapie („Mykos – griechisch Pilz“)

Die Mykotherapie besitzt eine sehr lange Tradition. Die oft wohlschmeckenden Pilze sind mit allerhand medizinisch wirksamen Substanzen ausgestattet, die den Körper positiv unterstützen.

In der VitalpilzSteinpilz mit Blatt - Mallorca Funghi Farmtherapie stehen vor allem zwei Aspekte im Vordergrund, der ganzheitliche Mensch wird geheilt und die Ursachen der Krankheiten werden beseitigt.

Der wohl älteste beschriebene Heilwirkung wird von dem Steinzeitmenschen Ötzi stammen. Der Vorfahre lebte ca. zwischen 3359 und 3105 v. Chr. , das Alter der Mumie beträgt damit heute circa 5250 Jahre. Man fand ihn 1991 in einer Gletscher spalte im Ötztal ( Südtirol). Natürlich war das ein Glücksfall für die Wissenschaft. Den Hier hatten wir ein gefrorenes Bild eines Höhlenmenschen. Nach intensiver Untersuchung hat man ein Amulett an seinem Hals gefunden. Dieser Anhänger war ein Pilz genauer gesagt ein Porling. Dieser Heilpilz hat eine Starke Heilwirkung die bei Magen Problemen und unwohl sein hilft. Was wahrscheinlich auf einer weiten Reise über die Alpen sehr hilfreich war.

Ein weiterer Schatz der Vergangenheit kommt aus dem Asiatischen Raum hier ist die Einnahme von Heil und Vitalpilzen eine Lebende Tradition (TCM traditionelle chinesische Medizin ) die sich bewährt hat. Leider sind in Mitteleuropa kaum noch Aufzeichnungen über den Medizineschen Gebrauch von Heilpilzen zu finden. Dieser verschwand mit der Christianisierung der Urvölker Europas. Einige Alte rieten sind heute noch zu finden man denke an Weihnachten und den Fliegenpilz . Der zu den Raunächten bei Medizinmännern (Weihnachtsmännern) sehr beliegt war.

Die einzelnen Pilzarten die auch Vital und Heilpilze genannt werden Cordyceps-Sinensis-Heilpilz-vitalpilz-funghi

Reishi , glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum) ist wohl der bekannste und gleichzeitig ist am heilsamsten

Der Shiitake oder Shii-Take (Lentinula edodes) hat einen weitreichenden Wirkungsbereich

Der Tibetischer Raupenkeulenpilz (Cordyceps sinensis) wohl einer der bekanntesten und stärksten aller derzeitig bekannten Vitalpilzen.

Maitake, Klapperschamm (Grifola frondosa ) Unter Pilzfreunden wird er als delikater Speisepilz geschätzt. Er kann für die Gesundheit einen enormen Beitrag leisten

Eichhase, (Polyporus umbellatus ) Er gilt als das älteste bekannte Antibiotikum und wird auch wegen seiner stark antibakteriellen Wirkung hoch geschätzt

Judasohr, Mu-Err-Pilz, Holunderpilz (Auricularia polytricha) – Als weltweit verbreiteter Speisepilz kommt er in vielen asiatischen häufig zum Einsatz

Sonnenpilz, Mandelpilz (Agaricus blazei Murrill) reguliert das gesamte Immunsystem, insbesondere bei Krebs- und Autoimmunerkrankungen

Igelstachelbart, Affenkopfpilz (Hericium erinaceus) enthält neunzehn freie Aminosäuren sowie Polysaccharide und Polypeptide

 

 

Anmerkung :
Pilze haben die Eigenschaft, Schadstoffe, Schwermetalle und Verunreinigungen aus der Umwelt wie ein Magnet
aufzunehmen und zu speichern. Daher ist es extrem wichtig, Anbieter von Pilzpräparaten zu wählen, die Vitalpilze zur Verarbeitung aus kontrolliertem biologischen Anbau und einem hohen Qualitätsstandard beziehen. Verzichten Sie bitte ihrer Gesundheit zu liebe auf billigere Produkten aus Fernost oder unseriösen Händlern.